Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: H-oben 

 

 

 


SHZ l ASH   

Schweizerischer

Hinterwälder

Zuchtverein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diverses – Spezielles – Überraschendes – Trauriges – Nachdenkliches - Erheiterndes

 

 

 

Mark Rissi Tele M1

Film über die Hinterwälder Tiere - klick hier……..

 

 

Luzia Bleiker - E-Biketur

Erlebnisbericht mit Fotos - klick hier……..

 

 

GV Hinterwäldervieh Zuchtverein

Sonntag, 9. März 2014 im Hotel Kreuz Romoos

 

Ich - Webmasterin Veronika Schneider bin wieder einmal mitgegangen, um einen intensiven Einblick in den SHZ Verein zu haben.

Es genügt ja nicht, einfach auf Auftrag die Website zu betreuen. Es ist absolut von Vorteil, wenn auch ich als Laie ein Bisschen mehr über das bäuerliche Leben, Schaffen, Werken und Tun wissen darf.

Schon oft bin ich mit Kathrin Berger zusammen gesessen und sie hat mir mit „Engelsgeduld - Dies und Das“ erklärt. Mittlerweile habe ich schon etliches gelernt und begriffen, was vor ein paar Jahren noch ganz fremd und unbekannt für mich war.

Die Traktanden wurden zügig abgehalten, die neuen Vorstandsmitglieder schnell gewählt und die Preise vergeben.

 

Christine Kölla wurde für 26 Jahre im Vorstand des SHZ geehrt. Sie war Mitinitiantin als der SHZ in der Schweiz gegründet wurde. An diesem Tag wurde sie überrascht mit einem Lebendgeschenk. Ein Kuhkälbchen, das als Beispiel ihr dargeboten wurde, sollte sie auf ihr Geschenk „gluschtig“ machen. Sie darf dann ihr Kälblein selber auslesen. Christine freute sich sehr darüber.

 

Nach dem feinen Mittagessen und Dessert, wurde noch vereinbart, dass ich mit durfte um zwei Bauernbetriebe zu besuchen und deren Hinterwäldertiere zu bewundern.

Es waren zwei ganz gegensätzliche Betriebe, was ich sehr interessant fand. Besonders ist mir der lange und teils sehr steile Anfahrtsweg zu diesen Bauernbetrieben aufgefallen. Bei beiden Bauernbetrieben - vor dem Haus geht’s steil nach unten, hinter dem Haus geht’s steil nach oben, - ich nehme an, dass das manchmal mühselig ist so zu arbeiten. Doch bei beiden ist die Aussicht ganz einfach grandios.

 

Hier sind ein paar Fotoimpressionen von der GV 2014

 

Franz Koch - Gemeindepräsident von Romoos

begrüsst alle SHZ Mitglieder

Vizepräsidentin Christine Kölla leitet die GV

Ueli Künzle verkündet das Lebendgeschenk

für Christine Kölla

sie erhält fürs erste eine kleine Glocke

das versprochene Kälbli darf sie später begrüssen

 Preisauszeichnung

Überreicht von Kathrin Berger

Ehrenpreis an Hansueli Huber für 10 Jahre Engagement an der BEA

Preisauszeichnung

überreicht von Kathrin Berger

LUGA Glocke an Eduard Kaufmann, Escholzmatt

Preisauszeichnung

überreicht von Kathrin Berger

An Ueli Ruoss und Heinz Dubler ging eine Plakette für Öffentlichkeitsarbeit

Symbolisches Lebendgeschenk

für Christine Kölla

Grosse Freude

schon bald kann Christine Kölla ihr

Kälbli selber aussuchen und

von Hand Aufziehen

Preisauszeichnung

für Heinz Dubler

99% Ja Stimmen bei den Wahlen

 

Die neuen Vorstandsmitglieder

wer welches Ressort zugeteilt bekommt

wird später bekannt gegeben

Heidi Häfliger, Wiggen 

deren Hof im 2013 abgebrannt ist

bedankt sich bei allen Spendern

Ein Emotionaler Moment…..

                                                                          

Kathrin Berger

neu gewählte Präsidentin SHZ 2014

 

 

 

 

 

Spendenaufruf für Familie Franz und Heidi Häfliger, Krümpelhütte, Wiggen

 

 

Bauernhaus Krümpelhütte

Das Haus im Vollbrand…..

 

 

 

Zurück blieben Schutt und Asche……

 

 

 

Der 5. April 2013 wird für die Hinterwälderzüchterfamilie Häfliger aus Wiggen ein unvergessliches Datum bleiben.

Ein Brand, sehr wahrscheinlich ausgelöst von einem elektrischen Defekt bei einem Verteilerkästli in der Scheune, zerstörte ihre Wohnung mit angebauter Scheune und Stall mit Totalschaden.

Es ist Freitagabend. Der Jodlerklub Schratte Hilferntal führt heute ihren Unterhaltungsabend durch. Heidi und Franz Häfliger und auch Sohn Ueli (25) sind im Restaurant Alpenrösli im Hilfernthal am Einsingen. Sohn Beat (23) möchte später nachkommen und dem Konzert beiwohnen.

Als sich Beat auf den Weg machen und ins Auto einsteigen will, bemerkt er, dass aus der Scheune Rauch aufsteigt und er rennt zum Brandort hin. Sein Versuch, mit dem Wasserschlauch des Feuerlöschposten das Feuer selber zu löschen, ist aussichtslos. Die Feuerwehr kann nicht sofort alarmiert werden, da die Telefonverbindung schon beschädigt ist. Beat schickt seine Freundin Sandra (22) auf den Weg, um beim Nachbarn die Feuerwehr zu alarmieren und versucht so schnell wie möglich die Tiere ins Freie zu lassen. Sandra fährt  so schnell sie kann durch den dichten Nebel. Erst beim zweiten Hof ist jemand zu Hause und die Feuerwehr kann alarmiert werden. Sandra fährt weiter, macht Meldung im Alpenrösli und fährt mit Franz und Ueli zurück auf den Hof.

Als sie und etwas später auch die Feuerwehr ankommen, steht der Hof bereits im Vollbrand.

Beat, total allein auf sich gestellt, kämpft ums Überleben der Tiere. Wie durch ein Wunder bringt er die Kraft auf in knapp 15 Minuten die 12 Hinterwälderkühe, den Zuchtstier und 14 Stück Jungvieh (davon 6 Mastkälber) aus dem Anbindestall ins Freie zu lassen. Ein vierzehn Tage altes Kälblein, Beat hat es aus dem Stall getragen, läuft wieder zurück in den Stall und kommt ums Leben. Auch ein Mastkalb, welches er bei dessen versuchter Rettung auf halbem Weg wegen dem Rauch aufgeben musste, und die Jagdhündin, die sich in der Küche verkrochen hatte, können nicht gerettet werden.

Aus der Wohnung kann nichts geholt werden. Familie Häfliger bleibt nur das, was sie am Leibe tragen.

Für Heidi ist es die Entlebucher Festtagstracht und für Franz die Tracht der Hilfernjodler.

Heidi, unserer Rechnungsrevisorin, wird die Nachricht mitten im Konzert ins Alpenrösli übermittelt. Sie weiss, dass sie nichts mehr ausrichten kann, und dass etwa 110 Feuerwehrmänner im Einsatz sind, die bestimmt ihr Möglichstes versuchen.

Untätig sein ist aber auch kaum auszuhalten, und so entschliesst sich Heidi, das Konzert mit ihren Jodlerkameraden weiterzuführen. "Das Jodeln ist für mich wie beten", so Heidis Worte.

Vorläufig ist für Familie Häfliger das ,,Naturfreundehaus Langnau" im Hilferntal ihr Zuhause. Die Tiere sind bei verschiedenen Nachbarn untergebracht.

„Die Hilfe ist überwältigend”, erzählt Heidi, ,,mit Kleider und Lebensmittel wurden wir sofort versorgt. Es gibt noch vieles zu ersetzen und so nehmen wir die Unterstützung einfach dankend an. Vielleicht können auch wir einmal jemanden zur Seite stehen."

Der Vorstand des Schweizerischen Hinterwälderzuchtvereins wünscht Familie Häfliger weiterhin ganz viele Lichtblicke, die hoffentlich helfen, das Geschehene erträglicher zu machen. Auch wünschen wir viel Kraft, den Neuanfang anzupacken.

„Die Hilfe ist überwältigend”, erzählt Heidi, ,,mit Kleider und Lebensmittel wurden wir sofort versorgt. Es gibt noch vieles zu ersetzen und so nehmen wir die Unterstützung einfach dankend an. Vielleicht können auch wir einmal jemanden zur Seite stehen."

Der Vorstand des Schweizerischen Hinterwälderzuchtvereins wünscht Familie Häfliger weiterhin ganz viele Lichtblicke, die hoffentlich helfen, das Geschehene erträglicher zu machen. Auch wünschen wir viel Kraft, den Neuanfang anzupacken.

Für Spenden über folgende Bankverbindung

Raiffeisenbank

6182 Escholzmatt

Zugunsten

CH22 8117 9000 0029 0017 9

Heidi und Franz Häfliger, Krümpelhütte, 6192 Wiggen Konto 60-543-8

 

bedanken wir und schon ganz herzlich.  Der Vorstand

Einzahlungsscheine sind beim Vorstand erhältlich

 

 

 

GV Hinterwäldervieh Zuchtverein

 

Sonntag, 4. März 2012 im Inforama Emmental in 3552 Bärau

 

Webmasterin Veronika Schneider

Aus meiner Laien Ansicht

 

Ein perfekter, wunderschöner, warmer Frühlingstag war es an diesem Sonntag, 4. März 2012.

Der Präsidentin Kathrin Berger obliegte die Organisation dieser Generalversammlung.

Alles war perfekt vorbereitet. Willkommen geheissen wurden die Mitglieder von einem wunderschönen Blumenschmuck, schön gedeckten Tischen, sowie Kaffee und Gipfeli.

Der Blumenschmuck wurde von Nicole Hofer gestaltet. Da konnte sie ihr Talent für ästhetische Verschönerungen und ihre Freude daran zeigen.

Das Feine Essen nach der GV wurde von Vreni und Walter Wüthrich-Salzmann, Festwirtschaft Gräbli, 3551 Oberfrittenbach zubereitet.

Für interessierte hier die Tel. No. 034 402 86 83

 

 

Ich freute mich, an diesem Anlass teilnehmen zu dürfen und war neugierig auf das was ich da sehen, hören und erleben würde.

Als erstes ist mir die gute Organisation aufgefallen. Schön gedeckte Tische, schöner Blumenschmuck, Kaffeeduft und fröhliche Gesichter. Aufgefallen ist mir auch der freundschaftliche, familiäre Umgang unter den Teilnehmern.

 

Selber habe ich an diesem Tag so einiges gelernt, denn wie alles wissen, - ich bin keine Bauersfrau und verstehe nicht so viel von diesem Beruf.

Gelernt habe ich was Laktation bedeutet, was eine Widerristhöhe ist usw. – bis anhin interessierten mich solche Sachen nicht, darum sah ich auch keine Veranlassung, danach zu fragen oder im Internet zu Googlen. 

Nun da ich an dieser GV zugegen sein konnte und ich sehr aufmerksam gelauscht habe was da alles besprochen worden ist, habe ich erfahren was für ein anspruchsvoller, abwechslungsreicher und vielseitiger Beruf der Bauernstand ist.

Ihr Bauern müsst sehr viel Wissen haben, über Tiere, Pflanzen, Jahreszeiten usw.

Umrahmt wurde die GV mit lüpfiger Örgelimusik, von einem Schwyzerörgeliduo – Vater und Tochter, Walter und Barbara Schlüchter, aus Eggiwil.

 

Es war ein perfekter Tag, jedenfalls für mich, denn ich habe von diesem Anlass viel Positives mitgenommen.

Nur einen kleinen „Wermutstropfen“ störte diesen Anlass. Bei den hintersten Reihen war es schwierig alles zu verstehen was vorne gesprochen wurde. Dies, weil im Nebenraum die Kinder und Jugendlichen, die auf der Bäregg leben, - die Musik so laut eingestellt hatten und auch sonst lärmten.

 

Hier sind ein paar Fotoimpressionen von der GV 2012

 

 

Begrüssung

Auszeichnung

Auszeichnung Nachwuchs

 Ehrungen Öffentlichkeitsarbeit 2011

Von links nach rechts

Heinz Dubler, Lüscherz

Manuel Krähenbühl, Burgistein

Martin Hengartner, Ifenthal/ Hauenstein

Lorenz Lindegger, Ifenthal/ Hauenstein

 

Nach der GV

Angeregte Diskussionen

Nach der GV

Interessante Gespräche

Nach der GV

Gemütliches Beisammensein

Unterhaltung

Walter und Barbara Schlüchter, aus Eggiwil

In der Mitte:

Präsidentin Kathrin Berger

Wahlen

Namen von links nach rechts

Hans Reiser,Steg ZH neues Vorstandsmitglied

Ruedi Schneeberger, Eggiwil abtretender Rechnungsrevisor

Sepp Lustenberger Schötz abtretendes Vorstandsmitglied

Heidi Häfliger, Wiggen  neue Rechnungsrevisorin

 

 

 

 

 

Spendenaufruf für Familie Rauber , Blausee-Mitholz

Sintflutartige Regenfälle und die zusätzliche Schneeschmelze haben am 10. Oktober 2011 im Kandertal und im Lötschental grossen Schaden angerichtet.

Schwer getroffen hat es auch die Hinterwälderzüchterfamilie im Gasterntal, Heinz, Silvia und Urs Rauber.

 

Viele von Euch haben bestimmt schon erlebt, mit welcher Gewalt, das Element Wasser Schaden anrichten kann, seien es Erdrutsche, ausgewaschene Wege oder Strassen, zerrissene Wasserleitungen, Schäden an Gebäude und Maschinen, überschwemmtes Kulturland usw.  Dazu gehören als Folge die verschiedenen Gesuche an die Versicherungen und die Finanzierungssorgen durch Ertragseinbussen und Wiederherstellungskosten.

 

Mit welchem Ausmass das Unwetter Familie Rauber getroffen hat, geht über all das Erwähnte hinaus. Die Folgen sind noch nicht abschätzbar.

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Unwetter-3_PA121307-t

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Unwetter-0_IMG_1933-t

 

nach dem Unwetter

als das Tal noch Landwirtschaftliche Nutzfläche und keine Geröllhalde war

 

 

Murgänge habe das Gasterntal in eine Mondlandschaft verwandelt und von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Kühe, Rinder und Kälbli konnten mit dem Helikopter nach Selden geflogen und mit geliehener Viehbänne und Traktor, denn der eigene Traktor und die Viehbänne lagen unter Schutt, nach Mitholz  ins Winterquartier gebracht werden. Im Mitholz, wo Raubers die Wintermonate verbringen, blieben sie verschont. Bis auf Silvias Legehennen, für die es keine Rettung mehr gab, kamen keine Tiere zu Schaden.

 

Mit der Eröffnung eines Spendekontos möchten wir unsere Betroffenheit bekunden und Euch liebe Leserinnen und Leser zu einer Spende aufrufen.

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Unwetter-2_PA111251-t

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Unwetter-1_IMG_1934-t

 

nach dem Unwetter

als das Heimritz noch zugängig und das Land nutzbar war

 

 

Für Spenden über folgende Bankverbindung bedanken wir uns ganz herzlich.

 

 

Raiffeisenbank Kiesental

IBAN Nr. CH98 8081 1000 0034 9853 2

 

 

Einzahlungsscheine sind bei den Vorstandsmitgliedern erhältlich

 

Seit Generationen lebten und wirkten die Familien Rauber aus Mitholz in den Sommermonaten im Gasterntal. Lange Zeit wurde die Alp mit bis zu 80 Ziegen genutzt. Nach und nach wurden auch Kühe gesömmert. Heinz und Silvia Rauber fanden mit der Hinterwälderrasse die ideale Kuh, die für dieses Gebiet bestens geeignet ist und Handmelkkühe, die mit ihrer Grösse gut in die Stallungen passen.

 

Das „Heimritz“, ein Standbein Rauber’s, ist ein Berggasthof mit einfacher aber „währschafter“ Kost und Übernachtungsmöglichkeiten. Viele Wanderer haben dort schon die Heimritzer Merängge genossen. Raubers führen diesen Berggasthof so, dass dieTouristen Einblick in das Älplerleben nehmen können. So zum Beispiel erleben die Gäste, wie die Butter noch mit dem Kübel gestossen wird.

 

Im Frühjahr 2009 übernahm Urs Rauber in fünfter, wenn nicht sogar in sechster Generation das Heimwesen in Mitholz und die Alpwirtschaft im Gasterntal. Die Eltern Heinz und Silvia halfen weiterhin tatkräftig mit. Bei schönem Wetter, genau zur Zeit wenn die hungrigen und durstigen Wanderer den Gasthof Heimritz aufsuchen, ist Urs mit seiner Rundballpresse im Einsatz. Ein Nebenerwerb, der sich Urs schon in der neunten Klasse aufgebaut hat.

 

Im Mitholz stehen zurzeit 5 Kühe, 1Rind und 5 Kälbli der Hinterwälderrasse im Stall. Für diesen Winter ist für sie gesorgt. Ob überhaupt und  wie viele Tiere nächsten Sommer ins Gasterntal zurückkehren können bleibt noch ungewiss. Der grösste Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche liegt unter Schutt und Geröll. Auch der Stall ist zugeschüttet.

Die Hoffnung liegt beim  Berggasthof. Dieses Gebäude blieb verschont. Die Wasserversorgung und der Zugang müssen aber wieder hergestellt sein damit der Gasthof weitergeführt werden kann.

Die Arbeit wird Raubers nicht ausgehen und viele Pläne von Urs liegen „begraben“.

Ein harter Start für den Jungbauern.

 

Mit Hoffen und Bangen sehen Raubers dem nächsten Frühling entgegen. Wer weiss welchen Weg die Schneelawinen einschlagen werden nach all den topografischen Veränderungen durch die Murgänge.

 

Voller Zuversicht wünschen wir Familie Rauber, dass das Heimritz nicht nur diesen Winter, sondern alle kommende Wettereinflüsse überstehen wird und hoffen, mit den Spendengeldern einen Lichtblick zu geben.

Der Vorstand empfiehlt die Spende herzlich!

 

Kathrin Berger

 

Mehr Infos und Bilder vom Gasterntal unter www.heimritz.ch

 

 

 

 

Zum Schmunzeln

„Weißt du eigentlich was ein Ferkel ist?“ – schimpft die Mutter mit ihrem völlig verdreckten Sohn.

„Ja Mutti, das Kind von einer Sau!“

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Kuh-2  Jawohl – sagt die Kuh und macht muhhh!

 

 

 

Linksammlung

 

ProSpecieRara.ch

www.braunvieh.ch

www.heimritz.ch

www.staudenhof.ch

 

 

So erreichen Sie uns:

 

 

Schweizerischer Hinterwälder Zuchtverein

Tiervermittlungsstelle

Präsidentin

Kathrin Berger

Eggweidli

3551 Oberfrittenbach

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Kuh-15

Neugierig - trittsicher

Telefon: +41 (0)34 402 32 37

E-Mail: k.berger at hinterwaeldervieh.ch

 

Design & Konzept by © VSC 16.08.2007