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Diverses unserer Vereinsmitglieder

 

Die unvergessliche E-Bike Velotour zu Bäuerinnen im Schwarzwald 2012

 

Zu meinem 50igsten im März 2012 schenkten mir meine Geschwister eine Velotour nach Luxemburg. (Diese Tagesrouten waren von meiner Schwester Iren fein säuberlich geplant worden! Auch mein Chef wurde vorsorglich informiert, sodass ich sogar Ferien während der strengen Zeit der gründlichen Reinigung des Schulhauses bekommen hätte!!I) In der Meinung, dass Marie-Jeanne noch in Luxemburg wohnt. Die Enttäuschung war natürlich gross, als ich ihnen ganz trocken mitteilte, Marie-Jeanne hat gezügelt und zwar nach Mecklenburg-Vorpommern. Statt gut 500km wäre das gegen 1000km. Für den Anfang schon etwas viel, oder??

Da ich noch ein weiteres Versprechen bei einer Bt-lerin abgegeben hatte:  Ich komme einmal mit dem Velo vorbei, kaufte ich mir eine Strassenkarte Deutschland Süd  1:500 000. Anhand dieser Karte und das Versprechen an Monika Schaff entstand plötzlich in Gedanken die Schwarzwaldroute.

Mit den aufgeschriebenen Adressen, den auf Google-Earth erfassten ungefähren Kilometern den kopierten Vogelperspektiven der verschiedenen Höfe der Bt-lerinnen, der Deutschen Strassenkarte, der Kantonsstrassenkarte 1:100 000 aus meiner Primarschulzeit, Jahrgang 1978 und vorgehenden kurzfristigen  Kontakten,  ging‘s mit meiner Schwester Iren los. (Die war der Meinung, dass ich die Routen sorgfältig geplant hatte…………. weit gefehlt, hüben wie drüben sprechen sie Deutsch, so lernt man Land und Leute kennen war mein Motto!!

Mit zwei Veloseitentaschen, mit dem Nötigsten an Wäsche und Toilettenartikeln versehen, einer WC-Rolle für den Notfall, auf geheiss meiner Schwester noch mit Badezeug (vergebens mitgeschleppt), einem Rucksack mit dem Ersatzakku und dem Ladegerät auf dem Gepäckträger  ging’s am Freitagmorgen 27. Juli um 8’00 Uhr los mit radeln.

In Thurbental, Nähe Winterthur machten wir noch einen kurzen Halt bei unserer jüngsten Schwester Caro. Konnte ihr so gerade noch die bestellten „Dräcklihosen“ liefern, auf die sie schon lange warten musste, weil ich diese Grössen immer wieder kurzfristig für andere Kundinnen brauchte. (Schwesterlein hat ja Geduld, kann ja warten!!)

Weiter gings in Richtung Thalheim- Diessenhofen- Thayngen mit der ersten Überraschung 8% Steigung und das im Unterland??! Mittagsrast machten wir in Thalheim an der Thur in der Winkelstube,(Besenbeizli) bei Elisabeth. Sie war mir bekannt durch die Weihnachtsmärkte die ich dort als Ausstellerin besuchte. Unsere Batterien und die der Velos wurden hier vorsorglich mit passendem wieder aufgefüllt.  Frisch gestärkt gaben wir „Guzzi“ auf die Pedalen. Unverhoffter kurzer Halt in Andelfingen. SMS von Kerim an meine Schwester, (seine Mutter): Bitte Bankkarte sperren wurde mir im Hotelzimmer geklaut!! 

Über etliche kleinere und grössere Hügelzüge erreichten wir dann Barzheim bei Thayngen. Susanne und Werner Winzeler haben den Betrieb  mit Milchwirtschaft, Ackerbau und Munimast den Jungen übergeben. Im Toggenburg sind die Kuhkälber im Aufzuchtvertrag. Beide  sind Pensionäre mit aktiver Beteiligung der Arbeiten auf dem Hof. Susanne hatte ich im Melkstand angetroffen. Da durften wir gleich noch einen Blick auf ihre 40 „Damen“ (der Rasse Holstein) und die Munimast mit 60 -80 Tieren verschiedenen Alters werfen. Mit frischer Milch und feiner Wähe (Fladä) gestärkt, (Znacht für ihre Männer) und Weginfos zu Mäggi nach Beggingen, wurde es nur ein kurzer Halt. 

Trotz Wegbeschreib haben wir uns verfahren! Nach mehrmaligem Nachfragen der Fahrtrichtung landeten wir schliesslich in Merishausen. Wir mussten noch über den Randen, das ist ein langgezogener höherer Hügelzug. In einem fast einstündigen Kartenstudium mit Merishausern, die sich hilfsbereit  für eine  optimale,auf velotaugliche Route bemühten, machten wir uns physisch und psychisch etwas angeschlagen auf den Weg. Schaffen wir den Berg überhaupt noch vor der Dunkelheit? Freudig überrascht, nach ca. 20‘Minuten hatten wir eine Ebene erreicht, war das nun wirklich der Randen oder eine Fatamorgana, hatten wir einen Abzweiger verpasst? Das waren unsere stummen Gedanken. Just in diesem Moment kam uns ein Biker entgegen. Der bestätigte, dass wir auf dem Randen angekommen waren. Mit weiteren Richtungsweisungen ging es kurze Zeit später auf einer gut asphaltierten Strasse Richtung Beggingen hinunter. War das eine herrliche Talfahrt!

 

Beschreibung: C:\Users\Urs\Pictures\2012-08-01 Bt-Velotour schwarzwald\Bt-Velotour schwarzwald 024.JPG

 

Bequemlichkeitshalber hatte ich dann bei zwei Frauen vor Ort nach dem Weg zu Mäggi Vogelsanger erkundigt. Ganz spontan hatte sich eine bereit erklärt uns mit ihrem E-Bike) zu begleiten. (seit wenigen Tagen stolze Besitzerin von einem solchen Ding.) Die, war so erfreut, dass sie uns auf ein Wiesen-und Ackerplateau hinaufführte – Sackgasse!  Den 18‘000er Pouletmaststall vom Junior Vogelsanger hatte ich vorher schon längst gesichtet. So machten wir nochmals eine kurze Retourfahrt, dann aber mit richtigem Abzweiger zu Mäggi. Bei einem feinen Süssmost wurde in geselliger Runde erzählt. Erlebnisse was wir bisher auf der Velotour erlebten und Anekdoten was so in Beggingen schon alles geschehen war. Unter anderem war unsere Wegweiserin  früher Bestatterin. Das Angebot von Maria Kramer uns bei Mäggi mit dem Auto abzuholen nahmen wir zu dieser Stunde gerne entgegen.

Von Beggingen nach Mauchen Stühlingen wäre es ein Katzensprung gewesen an dem gemessen,  was wir bisher unter die Pedalen (160km) genommen hatten. Ab Landesgrenze ging es aber sukzessiv bergauf, wir waren im weitläufigen Schwarzwald angekommen!

Zimmerbezug, frisch machen, um sich dann am Familientischbei Kramers  mit Maria , Hansjörg und Thomas zu unterhalten und mit einem feinen Znacht  verwöhnen zu lassen. (war fast 22’00 Uhr)

Nach betretender Stille, weil der Akkustecker nicht Deutschlandkompatibel war probierte Thomas in der Werkstatt etwas aus. Zum Schluss hatten wir bei meinem Ladegerät einfach die Erdung mit einer Beisszange abgekappt. (Das Velo meiner Schwester war nur gemietet!) So mussten wir(ich, war ja mein Fehler) im dreistundentackt Schlafen um wieder und wieder den nächsten Akku aufzuladen. Ging problemlos und das ohne Wecker, drei Stunden schlafen kurz aufstehen, einstecken, schlafen, aufstehen usw. fast so wie während der Babystillzeit!!

 

Aus Schweizer-,Deutschland- kompatibler Stecker gemacht

 

2. Tag

Frisch gestärkt und trotzdem ausgeschlafen durfte ich mit Thomas auf die Weide zu den Hinterwäldermutterkühen. Erstaunlich wie die daher kamen, als sie das Auto kommen sahen. In Reih und Glied genossen sie die feinen Leckereien die Thomas ihnen reichte.

 

 

Der  Hof von Kramers wurde auf den Berg vor Jahren  ausgesiedelt. Gerade waren sie mit dem Anbau für weitere 50 Milchkühe fertig geworden. Es wird nun kontinuierlich auf 130 Holsteinkühe aufgestockt. Im Herbst wenn alles nach Plan läuft werden die Melkroboter eingebaut. Eine grosszügige Kalberhalle für die Aufzuchttiere das Haus für Joachim mit Familie , die Biogasanlage 240KW mit Holzschnitzeltrocknung sind alles Errungenschaften die in den letzen Monaten mit viel Eigenleistung nach und nach gebaut wurden. Viel mit Götti Thomas und Grossvater Hansjörg ist der kleine Louis auf dem Hof unterwegs. Der hatte uns voller Stolz gezeigt wie er bei kleinen Arbeiten wie Futter an die Fressachse zu stossen Hand anlegen kann.

 

 

Maria bestückte uns vor der Weiterfahrt zu Nicole Maute in Bad Dürrheim und Monika Schaff  in Tuningen mit einer aktuellen Wander und Velokarte!

In der Meinung, mit dieser Karte gut ausgerüstet zu sein ging es Richtung Bonndorf.

 

Bald merkten wir, dass die Radwege meistens ohne Ortsrichtung versehen waren. Oder sonst waren gleich zwei Richtungen für den selben Ort in unterschiedlicher Himmelrichtung mit verschieden Km-Angaben………welchen Weg sollte man da einschlagen? Dies gab meiner Schwester, die als neue Kartenleserin fungierte schon etwas Kopfzerbrechen. Nichts desto trotz machten wir aus „Gwundrigkeit“ den weiteren Weg über die Wutachschlucht. Mussten aber feststellen, dass die Schlucht selber nur als Wanderweg zu machen war und das über eine längere Strecke. Am Eingang zur Schlucht gönnten wir uns im Restaurant noch eine halbe Portion Kaiserschmarrn mit Preiselbeeren und Apfelmus für zwei Personen. Schmeckte lecker war aber mehr als genug!! Frisch gestärkt mussten wir nun wieder auf der anderen Talseite „hinauf trampen“. Donnerrollen, schwarze Wolken und schwere Tropfen waren im Anmarsch. Für eine kurze Zeit kramten wir unsere Regenbekleidung hervor. Es gab sogar Momente wo wir so schnell waren, dass wir erst auf der Einfahrt zur Autostrasse bemerkten, dass wir mit dem Velo und nicht mit dem Auto unterwegs waren. Auf dem Wiesenstreifen hatten wir dann die Einfahrt wieder verlassen!!

Trotz Terminplanverspätung schauten wir uns noch die Quelle der Donau an. Den ruhig fliessenden, breiten, braunen Fluss bei Wien vor Augen, und hier glasklar?!

 

Beschreibung: C:\Users\Urs\Pictures\2012-08-01 Bt-Velotour schwarzwald\Bt-Velotour schwarzwald 062.JPG

 

 

Die Zeit drängte. Auf uns warteten noch einige Km bis zu Nicole Mauthe. Bad Dürrheim , Birsingen hatten wir zu rasant durchfahren. Mussten wir doch wieder zurück. Hausnummern suchen war irgendwie auch anders als bei uns in der Schweiz, komische Reihenfolge. Mit etwas Glück hatten wir sie gefunden. Der Schweinezuchtbetrieb von Nicole und Jochen. Die neuen Stallungen selber sind etwas ausserhalb. 200 Muttersauen und 1000 Ferkeln im Dreiwochen Rhythmus und Ackerbau gehört dazu.  Mit Freude vermittelt sie in Teilzeit Ferienboote auf verschiedenen Flüssen Europas.

Nicole wollte sicher gehen, dass wir den Weg zu Monika auch richtig einschlagen mit dem Auto ist sie uns vorgefahren und hatte uns bei der Umleitung die Abkürzung gezeigt. Minuten später trafen wir bei Monika und Helmut Schaff ein.  „D‘Schwiizerle“ sind endlich angekommen, sagte eine lachende Monika. Ja, ja, d‘Schwiizerle hatten sich mit Kartenlesen recht intensiv auseinandergesetz und trotzdem zwischen 10- 20km unfreiwillig verfahren! Daher zeitlich recht verkalkuliert. E-Bike sei Dank nahmen wir das ganz locker. (Entschädigt wurden wir immer mit spannenden Begebenheiten. Für die Wartenden………….etwas mühsam. Gell, Monika und Helmut. Hoffe, dass ihr nicht sackweise Kohle gebraucht habt. Verwöhnt wurden wir vom Chef persönlich mit Leckereien vom Grill und verschiedenen, liebevoll zubereiteten Salaten von Monika. Zu späterer Stunde machten wir uns dann am Küchentisch bei Kaffee gemütlich. Die Torte mochten wir bei Gott nicht mehr.

Bereits begann wiederum das Kartenstudium. Helmut, Nicole und Iren besprachen verschiedene Wegvariationen ins Münstertal zu Conny. Monika und ich unterhielten uns auch mit anderen Themen bestens. Zu fünft sich über die Karte beugen wären doch zwei zu viel gewesen!!

 Monika und Helmut hatten vor wenigen Jahren mit der Milchwirtschaft aufgehört und betreiben heute eine Biogasanlage mit Wärmeverbund zu den Nachbarn. Auf Anfrage macht Monika noch Haushalthilfe, wenn Not an der Frau ist.

 

3. Tag

Für den „Gwunder“ liessen wir die Beiden am Morgen mit unseren Velos eine Runde fahren. Seither träumt Monika vom Thömus-E-Bike!!

Bad-Dürrheim der Heil und Kurort war für uns wieder Veloroutenmässig eine Herausforderung. Die Einbahnstrassen waren dafür nicht gerade förderlich. Am Sonntagmorgen in einer Kurstadt jemand nach dem Weg zu fragen ist fast wie ein Sechser im Lotto. Tatsächlich wurden wir in zwei Himmelrichtungen geschickt. Auf offenem Feld, konnte uns ein älterer Mann die ungefähre Richtung weisen. In der Reha Klinik für krebskranke Kinder in Tannheim konnte man uns dann richtig weiterhelfen. Dank Insiderwissen einer Angestellten hatten wir dann den Radweg doch noch gefunden. Das war dann richtig herrlich! So erreichten wir zügig Furtwangen. Im Hexenloch machten wir die Mittagsrast. Das staunten wir auch nicht schlecht. Die Schwarzwäldertorten die hier immerzu frisch gemacht wurden gingen weg wie warme Semmel.  Diese Hausspezialität mussten wir daher schon probieren. War die lecker!

 

Richtung Hexenloch

 

In Sölden im Breisgau haben wir im Gästehaus Saalenberg übernachtet. War tipp-top.

 

4. Tag

Nach Münstertal war es nicht mehr soweit. Ins Kaltwasser zu Conny hatten wir es dann problemlos geschafft. Die Begrüssung war speziell, hatten wir uns doch vorher noch nie gesehen und trotzdem war‘s so warmherzig. Bt-live!!

Wir waren sehr beeindruckt, was Conny und Markus in den Jahren alles so auf die Beine gestellt hatten. Die Bewirtschaftung der Steillagen ist schon eine Herausforderung und dann noch die ganze Verkäsung der Milch, Chapeau! Beim Bauen wurden schon agrotouristische Aspekte einbezogen. Die beiden betreiben echte Öffentlichkeitsarbeit! Die produzierte Milch von den Rot- und Schwarzbunten Kühen aktuell 20 melkende sowie die der Ziegen im Moment 22 zum Melken, verarbeitet Conny zu verschiedenen Käsen und Joghurts. Im Hofladen und auf Wochenmärkten finden diese Spezialitäten reissenden Absatz.

 

 

Neuer Stall mit Käserei

 

Schatzkammer der leckeren Käsespezialitäten

 

Wir haben unser Tagesziel bei weitem noch nicht erreicht. Auch Conny musste wieder nach dem Rechten sehen.

 

Beschreibung: C:\Users\Urs\Pictures\2012-08-01 Bt-Velotour schwarzwald\Bt-Velotour schwarzwald 107.JPG

Kartenlesen und Weg direkt noch aufschreiben

 

Richtung Schönau

 

Wir machten uns Richtung Rheinfelden in die Schweiz auf. Hier entschlossen wir den Zug bis nach Waldshut zu nehmen. Ups, in Laufenburg war Endstation Weiterfahrt war nur mit dem Postauto möglich. Da strampelten wir kurzerhand die 20km nach Waldshut. Da durften wir mit dem Velotaxiservice rechnen. Maria hatte kurzerhand den Veloträger moniert und uns wieder einmal  zu späterer Stunde abgeholt.

 

5. Tag

Am Dienstagmorgen nach dem Frühstück gings zu Gertrud. Ab Eggingen gesellte sich Maria mit ihrem Velo dazu. Bis hierhin war sie mit dem Auto gekommen. So ging es querfeldein zu Gertrud. Ohne Maria als Ortskundige hätten wir den grossen Hof von Schwabs bestimmt nur wieder auf Umwegen gefunden!!

Eindrücklich auch hier, was in letzter Zeit so alles gebaut wurde. Ein neuer  grosszügiger  200er Kuhlaufstall mit einem 31er Melkkarussel. Die Abkalbebox ist beinahe so gross wie unser Stall in der ganzen Grundfläche. Gewaltig!  Sie haben die ganze Aufzucht auf dem Hof, betreiben zusätzlich eine Biogas- und Photovoltaikanlage.

 

Maria, Iren und Gertrud bei der Hofbesichtigung

 

Warteraum vor Melkkarussel

 

Schwarzwald ade, Maria fuhr wieder zurück und wir weiter Richtung Schweizergrenze. In Schaffhausen bestiegen wir nach gesamthaft 570 gefahrenen Radkilometern den Zug nach Hause.

 

Im Hintergrund die Kirche von Hallau, bereits wieder im Schwiizerländle

 

Die Tour war so schön, so Eindrücklich, landschaftlich wie auch die erlebte Herzlichkeit, sodass man bereits wieder nach nächsten Zielen sinniert!

Ob mit oder ohne Velo, Iren und ich freuen uns jetzt schon auf Gegenbesuche! Für Übernachtungen finden wir bestimmt immer ein komfortables Plätzchen und wenn’s im wohlriechenden Bergheu ist!

 

Luzia

 

PS: Hätte ich mich im Vorfeld mit der Topographie auseinandergesetzt, wer weiss, ob ich losgeradelt wäre und mir das zugemutet hätte!! Spannender hätte die Tour nicht sein können, dass waren Ferien!

 

Der Bäuerinnen Treff ist der grösste deutschsprachige Treffpunkt für Bäuerinnen im Netz. Im Forum tauschen sich Bäuerinnen aus der ganzen Welt über ihre Probleme aus. Ist ein Kalb krank, schlägt die Kuh beim Melken aus, braucht es Hilfe beim ausfüllen eines Formulars – im Bäuerinnen Treff bekommen sie schnell und unkompliziert gute Ratschläge. Aber auch über Private Probleme wird diskutiert. Das Forum ist öffentlich, jeder der will kann lesen und schreiben. Intimer geht es in der Mailingliste zu. Die ist den Bäuerinnen vorbehalten und an einen Ehrenkodex gebunden „nichts was in der ML geschrieben ist dringt nach draussen“

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